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Nr. 4 | 24. April 2020
Stadt legt eigenen Härtefallfonds für Unternehmen auf 
Die Stadt Braunschweig hat einen kommunalen Hilfsfonds für von der Corona-Virus-Pandemie betroffene Unternehmen, Freiberufler, Kulturschaffende und weitere Einrichtungen geschaffen. Damit will sie besondere Härtefälle unterstützen, die nicht oder nicht ausreichend von den Rettungsschirmen von Bund und Land profitieren. Der Fördertopf umfasst zunächst drei Millionen Euro. Betroffene können die Unterstützung online über www.braunschweig.de/corona-hilfsfonds beantragen. Für Fragen zur Antragstellung stehen die Stadt sowie die Braunschweig Zukunft GmbH zur Verfügung. 
Einmal-Mund-Nasen-Schutz für Unternehmen
Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH und die Braunschweig Zukunft GmbH bieten Unternehmen, Händlern, Gastronomen und Dienstleistern die Möglichkeit, einmalig verwendbare Mund- und Nasenschutze paketweise zu erwerben. Diese können ab sofort in Paketen von 50 bis 1.500 Stück per E-Mail an citymarketing@braunschweig.de bestellt werden. Nach Bestätigung der Bestellung können die Pakete ab Montag, 27. April, in der Touristinfo, Kleine Burg 14, abgeholt werden. 
Niedersachsen fördert Einrichtung digitaler Kommunikationswege
Das Förderprogramm Digitalbonus Niedersachsen wird an den speziellen Bedarf von Unternehmen in der Corona-Krise angepasst. Ab sofort können niedersächsische Unternehmen den Zuschuss von bis zu 10.000 Euro explizit auch für Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik beantragen.
KfW-Schnellkredite für den Mittelstand 
Die Bundesregierung hat umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand eingeführt und spannt damit einen weiteren Schutzschirm angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. Die KfW fördert mit den Schnellkrediten alles, was für eine unternehmerische Tätigkeit notwendig ist, wie die Deckung der laufenden Kosten oder die Anschaffung neuer Maschinen. Die Antragstellung ist ab sofort möglich.
Umfrage: Wie wirkt Corona auf Forschung und Innovation?
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) richtet sich mit einer aktuellen Befragung vor allem an innovative kleine und mittlere Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf aktuelle und geplante unternehmerische Aktivitäten im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation. Alle innovativ tätigen Unternehmen sind aufgerufen, bis zum 30. April an der Online-Umfrage teilzunehmen.
Stadt Braunschweig kauft Wasserstofffahrzeug 
Die Stadt Braunschweig, das Unternehmen Veolia und der Automobilentwickler IAV setzen sich für den Klimaschutz ein: Zu diesem Zweck haben die drei Kooperationspartner jeweils ein wasserstoffbetriebenes Brennstoffzellen-Fahrzeug gekauft. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen eines Verbundantrages der drei Braunschweiger Partner gefördert. 
Förderprogramm zur Stärkung des Leichtbaus
Das neue Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) soll den branchen- und materialübergreifenden Wissens- und Technologietransfer verbessern. Das Programm soll den Leichtbau als Innovationstreiber für nachhaltiges Wirtschaften etablieren und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung leisten. Dafür stehen Fördermittel in Höhe von rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Projektskizzen für die erste Antragsrunde können bis zum 1. Mai eingereicht werden.
Fotos: Braunschweig Zukunft GmbH/Marek Kruszewski, Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Christian Bierwagen, Stadt Braunschweig/Michaela Heyse
© Braunschweig Zukunft GmbH
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38100 Braunschweig
Tel +49 531 470-3460
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Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Gerold Leppa
Registergericht: Amtsgericht Braunschweig, HRB 2312
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Gerold Leppa

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