|
Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
Nr. 11 | 19. Dezember 2025
|
|
|
In eigener Sache Braunschweig Zukunft GmbH mit neuer Geschäftsführung Nachdem Gerold Leppa angesichts seiner Wahl zum neuen Dezernenten für Stadtplanung, Verkehr, Bau und Wirtschaft die Geschäftsführung am 4. Januar 2026 niederlegt, tritt der langjährige Prokurist Jörg Meyer ab dem 5. Januar die interimistische Nachfolge Leppas an, bis der Posten dauerhaft neu besetzt wird. Als Wirtschaftsdezernent wechselt Leppa künftig in unseren Aufsichtsrat, dessen Vorsitz er von Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum übernimmt. |
|
|
Standortentwicklung Mit Quanten die Zukunft gestalten Beim Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin haben wir unter dem Motto „Quantum Revolution – Mit Quanten die Zukunft gestalten“ gemeinsam mit unseren starken Partnern Stadt Braunschweig, Technische Universität Braunschweig, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und dem Quantum Valley Lower Saxony (QVLS) gezeigt, warum Braunschweig heute zu den international führenden Standorten der Quantenforschung gehört. Ein inspirierender Abend, der zeigt, wie viel Potenzial im Standort Braunschweig steckt. Vielen Dank an alle Beteiligten für ihre Beiträge, ihr Engagement und den gemeinsamen Blick nach vorne!
Rat beschließt Errichtung des Hauses der Musik Die Kooperation zwischen der Stadt Braunschweig und dem Unternehmen New Yorker SE zur Umsetzung eines Hauses der Musik nimmt konkrete Formen an. Der Rat der Stadt hat die Errichtung des Hauses der Musik in der Innenstadt und das von der Verwaltung vorgelegte Konzept einer gemeinsamen Stiftung als Bauherrin und Trägerin beschlossen. Damit verbunden ist der Auftrag an die Stadtverwaltung, in Abstimmung mit der New Yorker SE die Gründung der Stiftung weiter vorzubereiten. Ziel ist es, die Stiftungsgründung im Laufe des kommenden Jahres mit den Aufsichtsbehörden abzustimmen und zum Abschluss zu bringen.
New Yorker plant umfassende Vergrößerung am Standort Braunschweig Das Unternehmen New Yorker SE geht einen weiteren wichtigen Schritt in der Entwicklung des Unternehmens am Wirtschaftsstandort Braunschweig. Nach der bereits angekündigten geplanten Erweiterung des Headquarters in Braunschweig plant der internationale Modekonzern zusätzlich eine umfassende Vergrößerung des Zentrallagers, um die Logistik- und Servicekapazitäten nachhaltig zu stärken und langfristiges Wachstum zu sichern. Als Wirtschaftsförderung begleiten wir den Weg von New Yorker seit Jahren und freuen uns über dieses weitere Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Braunschweig.
Ehemaliges Oberlandesgericht wird neu belebt Mit ihrer Investition in das Gebäude des ehemaligen Oberlandesgerichts am Bankplatz setzt die Perschmann Gruppe ein starkes Zeichen für die Stärkung der Innenstadt: Im Jahr 2024 erwarb das Unternehmen die geschichtsträchtige Immobilie im Kultviertel. An diesem Standort soll Raum für Büros, Konferenzen und Veranstaltungen in historischem Flair entstehen – ein Ort, der Menschen verbindet und einen weiteren Beitrag zur Belebung der Innenstadt leisten kann. Bereits 2027 sollen die ersten Mieter einziehen.
Austausch im Gewerbegebiet Hansestraße-West Über 35 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem östlichen Teil des Gewerbegebiets Hansestraße-West kamen bei unserem Gewerbegebietsgespräch bei der Achterkerke GmbH zusammen, um sich zu vernetzen und über aktuelle Herausforderungen zu sprechen. Nach der Begrüßung sowie einer Kurzvorstellung der Achterkerke GmbH durch Geschäftsführerin Nora Achterkerke gab unser Prokurist Jörg Meyer Einblicke in unsere Tätigkeitsfelder und zeigte auf, in welchen Bereichen wir als Wirtschaftsförderungsgesellschaft Unternehmen unterstützend zur Seite stehen. Vielen Dank an das Unternehmen Achterkerke für die Gastfreundschaft. Die Gewerbegebietsgespräche finden regelmäßig in wechselnden Gewerbegebieten statt. |
|
|
Research Airport Braunschweig Level 4-Shuttle RAION erhält Straßengenehmigung Im Dezember besuchte der Präsident des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA), Richard Damm, das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) am Research Airport Braunschweig. Anlass des Besuchs war die Erteilung der Straßengenehmigung nach AFGBV (Autonome-Fahrzeuge-Genehmigungs-und-Betriebs-Verordnung) für den autonom fahrenden Shuttle RAION, der am Institut für Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig entwickelt wurde. Das Institut ist damit die erste Forschungseinrichtung in Deutschland, die die Genehmigung für eine Level-4-Fahrfunktion im öffentlichen Straßenverkehr erhält.
|
|
|
Innovationsförderung Startup Akademie W.IN wird weiter gefördert Die Braunschweig Zukunft GmbH hat sich erfolgreich um eine Verlängerung der Förderung für ihre Startup Akademie W.IN beworben. Für den neuen Förderzeitraum 2026 bis 2028 bewilligte uns das Land Niedersachsen insgesamt bis zu 300.000 Euro. Den Förderbescheid übergab Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne am 18. Dezember in Hannover.
NBank Capital investiert in Startup LBR Manufacturing Die Braunschweiger LBR Manufacturing GmbH erhält eine Seed-Finanzierung in Höhe von 900.000 Euro von der NBank Capital. Das aufstrebende Industrial-Tech-Startup entwickelt innovative Frästechnologien, die Unternehmen die Prototypenfertigung und Kleinserien direkt vor Ort ermöglichen. Mit Hilfe der Finanzierung plant LBR Manufacturing, die Serienproduktion seiner kompakten Frässysteme aufzunehmen, Pilotkunden zu betreuen und die Software weiterzuentwickeln. Das Startup absolvierte jüngst unsere Startup Akademie W.IN und nimmt am neuen QIMP High-Tech Incubator teil, den wir gemeinsam mit der PTB und der TU Braunschweig initiiert haben.
Besuch aus Aachen Nach unserer Delegationsreise mit Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum im Januar hatten wir das große Vergnügen, einige Kolleginnen und Kollegen aus Aachen zum Gegenbesuch bei uns in Braunschweig zu begrüßen – und es waren zwei intensive Tage voller Austausch und wertvoller Einblicke in den Research Airport Braunschweig und ins Braunschweiger Startup-Ökosystem. Ein großes Dankeschön an das Team der AGIT MBH um Geschäftsführer Sven Pennings, die Forschungsflugplatz Würselen-Aachen GmbH um Ruth Roelen und die StädteRegion Aachen für die offenen Gespräche und die starke Zusammenarbeit! Einen Rückblick und die Highlights finden Sie hier.
Gründungsprogramm für die Innenstadt Mit dem neuen Gründungsprogramm Innenstadt eröffnen wir Gründerinnen und Gründern mit innovativen sozialen, kulturellen oder ökologischen Geschäftsideen die Möglichkeit, ihre Ideen mitten in die Innenstadt zu bringen. Das Programm umfasst Workshops, individuelles Coaching und eine praxisnahe Begleitung von der ersten Idee bis zur Eröffnung. Die erste Runde startet im Februar, Sie können bereits jetzt ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch bei unserer Kollegin Lee Schiewald vereinbaren. Das Gründungsprogramm Innenstadt wird im Rahmen des niedersächsischen Programms „Resiliente Innenstädte“ gefördert, ko-finanziert von der EU.
|
|
|
Spotlight Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten Am Ende eines ereignisreichen Jahres möchten wir uns ganz herzlich für Ihr Interesse bedanken. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft und Forschung sowie Gründerinnen und Gründern durften wir an spannenden Projekten, frischen Ideen und neuen Impulsen für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Braunschweig arbeiten. Erfolgreiche Wirtschaftsförderung lebt von guten Kooperationen, und dank der großartigen Netzwerke in Braunschweig konnten wir auch 2025 wieder wichtige Maßnahmen umsetzen, um unseren Standort weiter zu stärken. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr! |
|
|
Innovationsportal Besser Smart EuroDual-Simulator der Norddeutschen Eisenbahnfachschule In der aktuellen Folge der Reihe „Auf eine Limo mit …“ geht es um den EuroDual-Simulator der Norddeutschen Eisenbahnfachschule GmbH (NEF). Der spielt insbesondere in der Aus- und Weiterbildung von Triebfahrzeugführerinnen und -führern eine große Rolle. Wie sollte man beispielsweise reagieren, wenn ein Reh auf die Gleise springt oder ein Auto im Weg steht? Diese und weitere Fallbeispiele kann die NEF an ihrem Simulator nachstellen. Das Besondere: Beim EuroDual-Simulator handelt es sich nicht nur um ein einfaches Pult, sondern um einen Eins-zu-eins-Nachbau, wie er auch in einer Lok zu finden sein könnte. Das macht ihn deutschlandweit einzigartig und zu einem wichtigen Teil unseres regionalen Bahnclusters mit zahlreichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich mit Bahn- und Signaltechnik und der Zukunft des Schienenverkehrs beschäftigen. |
Fotos: Braunschweig Zukunft GmbH/Leevke Draack, Braunschweig Zukunft GmbH, Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen, TU Braunschweig/Marius Westendorf, Braunschweig Zukunft GmbH, Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Susanne Hübner, Norddeutsche Eisenbahnfachschule GmbH |
|
|
Newsletter abbestellen | Newsletter Archiv | E-Mail an die Redaktion | Impressum
|