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Nr. 2 | 19. Februar 2026
Standortentwicklung 
Austausch zur nachhaltigen Unternehmenspraxis
Das von der Braunschweig Zukunft GmbH gemeinsam mit der Regionalen EnergieAgentur (REA), der wito gmbh sowie der Klimaschutzagentur des Landkreises Peine initiierte Unternehmensnetzwerk Energieeffizienz und Nachaltigkeit (UEN) unterstützt Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Am 24. Februar findet das nächste Treffen des UEN statt. Interessierte sind herzlich eingeladen und können sich per E-Mail an Niklas Krüger (niklas.krueger@regionale-energieagentur.de) wenden. Weitere Informationen finden Sie hier.


Gründungsprogramm Innenstadt
Mit dem Gründungsprogramm Innenstadt unterstützen wir, gefördert aus dem Programm „Resiliente Innenstädte“ des Landes Niedersachsen und ko-finanziert von der EU, Gründerinnen und Gründer mit sozialen, kulturellen und ökologischen Konzepten, die die City beleben und bereichern wollen. Workshops, Mentoring und individuelle Beratung begleiten den Weg von der ersten Idee bis zur Eröffnung. Die erste Runde startet im März. Bewerbungen sind bis zum 20. Februar möglich. Ein kostenfreies Erstgespräch können Sie hier vereinbaren. 

IHK-Webinarreihe zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Die IHK Braunschweig bietet gemeinsam mit Partnerkammern eine kostenfreie Webinarreihe zur Nachhaltigkeitsberichterstattung an. Im Fokus stehen der freiwillige EU-Standard VSME für kleine und mittlere Unternehmen, die CO2-Bilanzierung sowie der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK). Die vier Online-Termine zwischen Februar und Mai dauern jeweils rund eine Stunde. Alle Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Neues Stellenportal für akademische Fachkräfte
Der Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V. hat in Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig, der Ostfalia Hochschule und der HAWK Hildesheim ein neues regionales Stellenportal gestartet. Unternehmen erhalten damit einen zentralen digitalen Zugang zu Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der Region, direkt eingebunden in die Hochschulportale. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Workshopreihe: Internationale Fachkräfte gewinnen und halten
Das Welcome Center der Region, ein Projekt des Fachkräftebündnisses SüdOstNiedersachsen, bietet kleinen und mittleren Unternehmen eine kostenfreie Workshopreihe zum Thema „Integrationsmanagement Unternehmen“ an. Die drei Module unterstützen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Suche und Einstellung internationaler Fachkräfte sowie beim Aufbau einer nachhaltigen Willkommenskultur im Betrieb. Das erste Modul zum Thema „Rekrutierungswege und Faire Anwerbung“ findet am 12. März statt.

Innovationsförderung
Bund fördert Quantentechnologietransfer mit weiteren 15 Millionen Euro
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die sogenannten iLabs des Quantum Valley Lower Saxony e. V. (QVLS) als eines von 14 Zukunftsclustern für die zweite Förderperiode ausgewählt. Somit fließen weitere 15 Millionen Euro an Fördermitteln in die niedersächsische Quantenforschung sowie in den Technologietransfer. Gemeinsam mit 24 weiteren Partnern unterstützen wir die QVLS-iLabs („Integration Labs“), um die Wissenschaft aus den Laboren in marktfähige Lösungen zu übertragen. Mehr Informationen zur Fortsetzung der Förderung finden Sie hier.

Kostenfreie Beratung für Kultur- und Kreativschaffende
Gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Kultur und Wissenschaft laden wir am 24. Februar zur kostenfreien Beratung für Kultur- und Kreativschaffende ein. Zwei Expertinnen informieren in individuellen Gesprächen über Förderangebote für kulturelle und künstlerische Projekte, die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Existenzgründungen. Die Beratung findet von 14:00 bis 17:00 Uhr im einRaum5-7 im Handelsweg statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich.

Gründungsforum: Die Bank als Partner
Am 26. Februar laden wir zum Gründungsforum „Die Bank als Partner – mit Banken auf Augenhöhe“ ein. Vera Gross von der Commerzbank AG und Juliane Stockhammer von der NBank informieren Gründerinnen und Gründer kostenfrei über die richtige Vorbereitung auf das Bankgespräch und stellen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten vor. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig.

QIMP – Neue Bewerbungsrunde startet
Die nächste Bewerbungsphase für den QIMP High-Tech Incubator startet am 24. Februar. Unser vom Land Niedersachsen gefördertes und von der Europäischen Union kofinanziertes Programm richtet sich an technologieorientierte Startups in der frühen Wachstumsphase – mit Fokus auf Quantentechnologien, Informationstechnologie, Mobilität und Produktionstechnik. Neben einer finanziellen Förderung von bis zu 300.000 Euro profitieren die teilnehmenden Teams von Coaching, Mentoring und dem Zugang zu einem starken Netzwerk aus Forschung und Wirtschaft. Initiiert haben wir den Incubator gemeinsam mit der PTB und der TU Braunschweig. Alle Infos zur Bewerbung finden Sie hier.
Research Airport Braunschweig
Ministerbesuch beim DLR Braunschweig
Am 5. Februar informierten sich Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs und Innenministerin Daniela Behrens beim DLR Braunschweig über aktuelle Drohnenforschung. Im Fokus standen Technologien zur Detektion unbemannter Luftfahrzeuge sowie der Drohnenkäfig als sichere Testumgebung. Mit dem Testfeld FLYBOTS von DLR und TU Braunschweig, mobilen Detektionssystemen und einem elektromagnetisch geschirmten Windkanal bietet der Research Airport optimale Voraussetzungen, Drohnen unter realistischen Bedingungen zu erforschen und zu erproben. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Spotlight
Wir suchen Verstärkung im Quantentechnologietransfer
Braunschweig zählt zur internationalen Spitze der Quantenforschung – doch wie werden Laborentdeckungen zu wirtschaftlichen Innovationen? Genau hier kommen Sie ins Spiel! Im Rahmen des Förderprojekts QVLS-iLabs suchen wir eine Fachreferentin oder einen Fachreferenten (m/w/d) für Quantentechnologietransfer in Teilzeit (30 Std./Woche) – von Startup-Scouting bis Netzwerkaufbau. Bewerbungen sind bis zum 22. Februar möglich.
Innovationsportal Besser Smart
Schnellere Hilfe durch Telenotfallmedizin
Bei medizinischen Notfällen zählt jede Sekunde. Doch Fachkräftemangel und lange Anfahrtswege machen schnelle ärztliche Unterstützung nicht immer möglich. Das Modellprojekt Telenotfallmedizin, das der Braunschweiger Rettungsdienst unter Leitung von Dr. Andreas Höft seit 2024 erfolgreich einsetzt, bietet hier eine smarte Lösung: Statt auf die Ankunft von Notärztinnen und -ärzten zu warten, wird ärztliches Fachpersonal digital zugeschaltet. EKG, Blutdruck und Sauerstoffsättigung werden live übertragen – so können medizinische Entscheidungen auch über weite Distanzen getroffen werden. Mehr dazu lesen Sie hier.
Fotos: Braunschweig Zukunft GmbH/Leevke Draack,  Regionale EnergieAgentur e.V./Maike Brose,  PTB, DLR (CC BY-NC-ND 3.0), Landkreis Goslar
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